FAQ – wichtige Hinweise zur Unterschriftensammlung

Liebe Einzelhändler und Mitstreiter,

das Bürgerbegehren ist gestartet. Nun gilt es Unterschriften zu sammeln. Damit dies erfolgreich ist, gibt es ein paar Dinge, die zu beachten sind.

Nur Duisburger dürfen unterschreiben

Zur Abstimmung berechtigt sind nur Personen, die Deutsche oder EU-Bürger sind und ihren Wohnsitz in Duisburg haben. Alle anderen sollten nicht unterschreiben, da die Stimmen nicht gezählt werden.

Mindestalter 16 Jahre

Es dürfen nur Personen unterschreiben, die zum Zeitpunkt der Unterschrift 16 Jahre alt sind.

Leserliche & vollständige Angaben

Nach Abgabe der Listen im Rathaus werden die Daten jedes Unterzeichners überprüft. Sobald an irgendeiner Stelle Zweifel aufkommen, weil die Hausnummer vergessen wurde oder die Adresse unleserlich ist, wird die Unterschrift gestrichen. Damit ist sie ungültig und wird nicht mitgezählt. Am besten weisen Sie jeden Unterzeichner darauf hin, möglichst leserlich und am besten in Druckbuchstaben zu schreiben und auf die Vollständigkeit der Daten zu achten.

Nur die originalen Listen abgeben

Die Stadt akzeptiert ausschließlich ausgefüllte Originallisten. Das heißt, sie dürfen nicht gefaxt oder per E-Mail geschickt werden, sondern müssen im Original vorliegen. An folgenden Stellen werden die Listen gesammelt und dann später gebündelt im Rathaus abgeben: bei den Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens (siehe Liste), beim Bündnis 90 / Die Grünen im Wasserviertel (Philosophenweg 2), an der Information im Forum, bei Spielwaren Roskothen, bei Metzger Berns, im Knüllermarkt und beim CityElectronicer. Alternativ können Sie die Listen auch per Post an die Durian GmbH, Tibistr. 2, 47051 Duisburg senden. Sammelstellen in den einzelnen Stadtteilzentren folgen und werden noch bekannt gegeben.

Abgabe der Listen bis zum 20. Mai 2017

Die ausgefüllten Unterschriftenlisten sollten bis spätestens zum 20. Mai 2017 an den Sammelstellen abgegeben werden. Am 25. Mai 2017 ist Abgabetermin. Da an diesem Tag Christi Himmelfahrt und somit ein Feiertag ist, werden die Listen bereits am 24. Mai im Rathaus eingereicht Alles, was bis zu diesem Tag nicht vorliegt, kann nicht berücksichtigt werden.

Wenn Sie weitere Listen benötigen, können Sie diese unter hier ausdrucken. Vordrucke der Unterschriftenliste erhalten Sie ebenfalls beim Bündnis 90 / Die Grünen.

Wir danken für Ihre Unterstützung.

9 Kommentare

  1. Super wir unterstützen!

  2. Ich wüsste gerne ,bis wann wir die Listen abgegeben haben müssen, die wir hier in Buchholz sammeln…..

    • Hallo, die Listen müssen bis zum 20.5. abgegeben werden, da die Abgabe ans Rechtsamt am 24. Mai erfolgt. Sollten am 20.5. dann noch Unterschriften fehlen, kann man die letzten Tage noch einmal für eine Unterschriftenaktion nutzen. Danke für die Unterstützung!

  3. Also ich kann das ganze nicht verstehen, da die meisten Geschäfte wie Knüllermarkt, Berns etc. das doc keine richtige Konkurrenz darstellt. Weil alle doch den Einzelhandel so lieben und unterstützen, musste Herr John mit seinem Fachgeschäft De Haan und die ganzen anderen Leerstände in der Innenstadt schließen? Das ist Unsinn. Ein Outlet hat keinen negativeren Einfluss als die Vergangenheit der Innenstadt. Die halbe Königsgalerie steht leer. Der alte Vosswinkel-Laden leer. Es gibt unzählige Leerstände und das ist meinem DOC geschuldet. Und ich glaube nicht das im Knüllermarkt nur ein Dekoteil weniger verkauft wird. Wer aus solchen Geschäften etwas möchte, der fährt gezielt dafür in die Stadt DOC hin oder her! Und das Argument der Einkommensteuer ist auch absurd, da die Mitarbeiter die Steuer in der Stadt des Wohnortes zahlen. Also Duisburger-Mitarbeiter im DOC = EK-Steuer in Duisburg

    • Es geht darum, dass der Rahmen – sprich die Innenstadt – durch mehr Leerstand immer unattraktiver wird. Dementsprechend wirkt sich das auch auf die Kunden des genannten Einzelhandels aus. Wenn es so viel Leerstand gibt, wieso konzentriert man sich nicht darauf, dort eine positive Entwicklung voranzutreiben anstatt sich eine „neue Mitte“ zu schaffen, die jegliche positive Entwicklung in der Innenstadt im Keim vernichtet? Ein Outletcenter schafft größtenteils nur zukunftsunsichere und geringfügig bezahlte Jobs. Somit werden auch keine Einkommenssteuern abgeführt. Uns ist bekannt, dass einige Geschäfte die Innenstadt verlassen werden, sollte das DOC kommen. Das bedeutet eine Negativentwicklung für die Innenstadt durch das DOC. Es gibt so viele Einkaufsmöglichkeiten in Duisburg und der gesamten Metropolregion. Ein weiteres riesiges Einkaufszentrum – und nichts weiter ist das DOC – wird in einem übersättigten Markt nur zu Kannibalisierungseffekten der gesamten Zentren in der Region führen.

    • Ich kann das hier auch nicht verstehen! Genauso wenig wie, dass die ganzen Medien nur negativ über das Bauvorhaben berichten. Sprich WDR, Der Westen, die RP… Wer hat da das nötige Kleingeld in die Hand genommen? Wieso zeigt man nicht mal Stimmen der Freude/des Zuspruchs, für ein DOC in Duisburg? Hätte man dann bis zur Eröffnung 2020 zu viel Sendeplatz? Von einer neutralen Berichtserstattung kann ja wohl kaum die Rede sein!!!

      • Wo berichten die Medien denn nur negativ über das DOC? Das hätten wir gerne mal gesehen. Die redaktionelle Berichterstattung ist stets objektiv und berichtet lediglich über Ablauf sowie Stand des Bürgerbegehrens. Alles, wo gewertet wird, sind persönliche Kommentare von Redakteuren und als solche gekennzeichnet. Die RP hat beispielsweise Pro und Contra abgewogen, nur um ein Beispiel zu nennen.

  4. Schade, dass nicht EU-Ausländer nicht unterschreiben dürfen. Ich unterstütze 100% die Aktion, habe in Galeria Kaufhof unterschrieben, weil mir gesagt wurde, es reicht, wenn man in Duisburg wohnt, und jetzt erfahre ich, dass mein Unterschrift nicht zählt, da ich nicht EU-Ausländerin bin. Ich hoffe dass, alle anderen, die Unterschriften sammeln, die richtige Information haben und am Ende echt viele gültigen Unterschriften gesammelt werden. Liebe Grüße

    • Hallo Maria,

      trotzdem Danke erst einmal für Ihre Unterstützung. Wir haben allen Unterstützern Informationen zukommen lassen, auf welche Aspekte man bei der Unterschriftensammlung achten muss. Leider kann man nicht immer gewährleisten, dass das bei allen, die vor Ort sammeln, auch so in der Form ankommt. Liebe Grüße zurück!

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