4. Innenstadt-Dialog Duisburg – Erwartungen und Ziele – Teil 3

4. Innenstadt-Dialog Duisburg – Erwartungen und Ziele – Teil 3

Am 14. Februar 2018 kommt es zur Fortsetzung des Duisburger Innenstadt-Dialogs, zu dem die Stadt Duisburg unter anderem Einzelhändler und Gastronomen unserer Innenstadt einlädt. Wir haben im Vorfeld Akteure des innerstädtischen Einzelhandels und weitere Teilnehmer des Innenstadt-Dialogs gefragt, wie ihre Wünsche, Ziele und Erwartungen bezüglich der weiteren Entwicklung der Innenstadt aussehen.

3 Fragen an Lars Hoffmann, Inhaber City Electronicer

 

Frage 1:

„Was erwarten Sie vom 4. Innenstadt-Dialog?“


„Die letzten drei Innenstadt-Dialoge haben nicht nur durch die hohe Beteiligung gezeigt, dass die Kaufmannschaft ein hohes Interesse an der Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit der Innenstadt zeigt. Der 4. Dialog muss dieses Interesse aufrechterhalten und durch konkrete Maßnahmen erkennen lassen, dass sich die Einbindung und das individuelle Engagement lohnt.“

Frage 2:

„Welche Projekte sollten Ihrer Meinung nach bevorzugt angegangen werden?“


„Für eine Stadt mit aktuell mehr als 500.000 Einwohnern ist es an sich beschämend, dass ein City Management lediglich durch 1 1/2 Personen abgeleistet werden muss. Hier muss nach Wegen gesucht werden, die personelle Ausstattung zu erhöhen. Eng ist hiermit verbunden, dass ein Baustellenmanagement nur ansatzweise existiert. Die Themen Sauberkeit und Sicherheit sind aus Sicht der Besucher und Kunden ein Muss und damit eine priorisierte Pflichtaufgabe.“

 

Frage 3:

„Haben Sie sich nach dem letzten Innenstadt-Dialog eigene Ziele für die Attraktivierung der Innenstadt gesetzt?“


„Im Rahmen meines ehrenamtlichen Engagement gilt es, auch im Kollegenkreis die Notwendigkeit für den fortlaufenden Einsatz eines jeden einzelnen zu werben. Dies ist nicht sehr einfach. Trotzdem haben die Innenstadt-Dialoge mir die Chance gegeben, die Kaufmannschaft für das gemeinsame Ziel, nämlich die Stärkung der Innenstadt, zu gewinnen. Wie gesagt, leicht ist das nicht, aber machbar.“

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