März 2017

Duisburger Politik bekennt sich zum Bürgerbegehren

Nun geben auch die Ratsfraktionen Bündis90/Die Grünen, Die Linke und die Bürgerlich Liberalen öffentlich ihre Unterstützung des Bürgerbegehrens bekannt und kritisieren den Grundsatzbeschluss des Rates scharf. In der letzten Woche hat das Duisburger Bündnis gegen den Bau eines Designer-Outlet-Centers ein Bürgerbegehren beantragt, zurzeit wird der Antrag von der Stadtverwaltung geprüft. Zahlreiche Duisburger haben bereits via Internet oder im persönlichen Kontakt ihre Unterstützung des Bürgerbegehrens bekundet. Auch weitere Akteure aus dem

Innenstädte bleiben relevant

Multichanneling ist das Stichwort und das scheint auch für den reinen Online-Handel zum Thema zu werden. Online-Riesen wie Zalando und Amazon sind mittlerweile auf dem Weg in die Innenstädte und lassen sich dort nieder, so bereits geschehen in Köln. Analoges Einkaufen als Weiterentwicklung zum digitalen in diesem Fall. Fazit: Innenstädte bleiben relevant und sollten auch so behandelt werden. Quelle: Lesen Sie dazu den Artikel „Warum Onlinehändler plötzlich Filialen eröffnen“ vom

Das meint der OB – ein Kommentar

Im heutigen Wochen Anzeiger, dem lokalen Anzeigenblatt für Duisburg, wurde im Artikel „DOC oder Nicht-DOC? Was tut der Stadt gut?“ über Bürgerbegehren sowie Bürgerentscheid berichtet. In einem kleinen Infokasten ist der folgende Kommentar von Herrn Sören Link (OB, SPD) zu lesen. Hier unser Kommentar zu den Aussagen Herrn Links. (…) Er meint: „Ein Bürgerbegehren ist grundsätzlich ein legitimes Mittel der direkten Demokratie. (…)“ Stimmt. „Wir haben bereits Kontakt zu den

Beeinflusst der Online-Handel die Innenstadt?

In den Kommentaren einiger Befürworter eines DOCs heißt es: Dank Online-Shoppingmöglichkeiten ginge kein Mensch mehr in die Innenstädte. Wir fragen uns: Stimmt das? Und wenn ja, wofür dann überhaupt ein Outletcenter? Und wieso nicht den innerstädtischen Handel fördern? Wir haben uns das mal genau angeschaut. Freitag, früher Mittag. Die Stadtmitte ist rappelvoll, wie man in unserem Foto sieht. Auch Statistiken zeigen, dass der Einzelhandel immer noch sehr beliebt ist. Auch

Das sagt die Stadt Bochum zum geplanten DOC in Duisburg

In einer offiziellen Stellungnahme der Stadt Bochum zum Designer-Outlet-Center in Duisburg aus dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt wird das DOC kritisch betrachtet. In der Stellungnahme heißt es: „Einschätzung aus Sicht der Stadt Bochum Das geplante FOC dürfte in ausgesprochen hohem Maße von der Lagegunst des Grundstücks mit eigener Autobahnabfahrt an der A 59 sowie der fußläufigen Nähe zum Duisburger Hauptbahnhof profitieren. Damit ergibt sich ein Einzugsgebiet das angesichts des geplanten Warenangebots

Pressekonferenz zum Start der DOC-Kampagne

JA zu Duisburg – KEIN DOC. So heißt unsere Kampagne FÜR einen Bürgerentscheid zum Designer-Outlet-Center. Unterschreiben genug Duisburger das Bürgerbegehren, kann abgestimmt werden, ob ein DOC gebaut werden soll oder nicht. Bei einer Pressekonferenz haben die Initiatoren des Begehrens vorgestellt, warum sie den Bau eines DOC für einen großen Fehler halten.

Warum „Stadt ist kein Eigentümer“ kein Argument ist

Stimmt. Das Gelände des Alten Güterbahnhofes gehört nicht der Stadt Duisburg. Mit dieser fadenscheinigen Argumentation macht OB Sören Link es sich leicht. DENN: Die Planungshoheit liegt bei der Stadt Duisburg. Wozu gibt es den Flächennutzungsplan, der festlegt, was die Stadt mit Grundstücken auf ihrem Stadtgebiet vorhat? Werden dort Unterschiede gemacht, ob die Fläche der Stadt oder einem privaten Eigentümer gehört? Nein! Diese und alle darauf aufbauenden Planungen werden nach breiter

JA zu Duisburg – kein DOC im Social Media

Diskutieren Sie mit und vernetzen Sie sich auf unseren Social-Medie-Kanälen. „JA zu Duisburg – kein DOC“ Wir sind bisher auf Facebook und Twitter unterwegs.          Auf unseren Social-Media-Kanälen erfahren Sie, wenn die Unterschriftenaktion beginnt. Zudem teilen wir relevante Inhalte und informieren über das Bürgerbegehren.

FAQ – wie kann ich helfen?

Kann ich ebenfalls aktiv Unterschriften sammeln? Aber klar! Sobald der Antrag zum Bürgerentscheid von der Stadt genehmigt wurde, kann jeder das Bürgerbegehren aktiv unterstützen. Die Unterschriftenlisten können Sie demnächst hier herunterladen, sobald die Stadt grünes Licht gegeben hat. Einfach ausdrucken und bei Nachbarn, Familien, Freunden und Bekannten Unterschriften sammeln.   Worauf sollte ich achten? Gültig sind nur Unterschriften von Duisburgern, die ihren Erstwohnsitz in Duisburg haben und mindestens 16 Jahre

FAQ – alles zu Ihrer Unterschrift

Wo kann ich unterschreiben? Unterschrieben werden muss auf den offiziellen Unterschriftenbögen. Diese liegen an verschiedenen Stellen in Duisburg aus, zum Beispiel im Knüllermarkt, bei Spielwaren Roskothen, an der Information im Forum, in den Geschäften der Königsgalerie und in vielen weiteren Läden in der Innenstadt. Eine Übersicht finden Sie demnächst hier.   Wer darf unterschreiben? Unterschreiben darf jeder wahlberechtigte Duisburger ab 16 Jahren mit Erstwohnsitz in Duisburg.   Wie viel Zeit